IBM-Geschichte: Von Lochkarten über Großrechner bis hin zum PC-Zeitalter

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Alles begann als chaotischer Zusammenschluss im Jahr 1911. Drei kleine Firmen für Büroprodukte schlossen sich zur Computing-Tabulated-Recording Co. zusammen. Sie hatten keine Marke, die die Leute erkannten. Sie hatten keine klare Zukunft. Sie hatten nur Hardware.

Thomas J. Watson Sr. hat alles verändert. Er übernahm in den 1920er Jahren das Unternehmen und benannte es 1924 in International Business Machines Corporation um. Die Strategie war einfach. Gewinnen Sie das Büro.

Das Büro lief mit Lochkarten. IBM hat sie gemacht. Sie dominierten den Tabulatormarkt. Dann kauften sie 1933 einen Hersteller elektrischer Schreibmaschinen. Plötzlich kontrollierte IBM sowohl die Eingabe als auch das Tippen. Es war ein vertikales Integrationsspiel, bevor der Begriff überhaupt existierte.

Anfang der 1950er Jahre änderte sich das Spiel erneut. Computer.

IBM hat Geld in die Forschung gesteckt. Umfangreiche Recherche. In den 1960er Jahren spielten sie nicht nur; Sie machten das Rennen. Das Unternehmen produzierte 70 % aller Computer weltweit. Mainframes waren ihr Lebenselixier. Große, raumgroße Maschinen, die die größten Unternehmen der Welt am Laufen hielten.

Dann kam der Personal Computer.

  1. Der IBM PC kommt auf den Markt. Es war ein Dreh- und Angelpunkt. Sie wechselten von Unternehmensriesen zu Desktop-Geräten. Sie wurden über Nacht zu Anführern. Aber Führer machen sich Feinde.

Der Wettbewerb kam schnell. Microsoft. Intel. Klonmacher. Sie unterbieten IBM hinsichtlich Preis und Flexibilität. Marktanteile schwanden. Es war kein Absturz; es war eine langsame Blutung. In den 1990er-Jahren musste sich IBM zurückziehen. Kosten senken. Konzentrieren Sie sich neu.

Sie brauchten Software. Die Hardware-Margen schrumpften. 1995 kauften sie Lotus Development Corp.

Warum Lotus? Weil Tabellenkalkulationen zum neuen Betriebssystem für Unternehmen wurden.

Der Übergang von Lochkarten zu PCs und zu Software zeigt ein Muster. IBM überlebt, indem es die nächste Wertstufe kauft. Aber es ist ein kostspieliges Spiel. Sie können die Hardware nicht für immer dominieren, wenn die Software die Marge verschlingt.

Was passiert, wenn es nichts mehr zu kaufen gibt?